Sehenswertes

Dorfkirche in Altenbach

Dorfkirche in Altenbach 

Diese Kirche wurde 1200 bis 1250 erbaut. Der Baustil ist romanisch.

Sie wurde zuletzt im Jahre 1892 u. f. durch den Baumeister Altendorf zu Leipzig neu renoviert. Die Kirche hat eine Sakristei, eine Orgel und ein neues Gestühl erhalten.

Sie besitzt eine Leichenhalle und einen Friedhof.

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Fachwerkhaus Töpferei "Müller & Uhde"

Fachwerkhaus Töpferei "Müller & Uhde" 

Das Fachwerkhaus aus dem 18. Jh. befindet sich in der Hauptstraße 37.

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Kriegerdenkmal

Kriegerdenkmal am Denkmalsteich 

Wenn man von Altenbach über die Hauptstraße nach Neualtenbach kommt, liegt linker Hand das Schachtloch. Dort geht direkt von der Hauptstraße ein Weg nach links ab. Dieser Weg führt über eine Holzbrücke zum Kriegerdenkmal am Denkmalsteich.

Das Kriegerdenkmal ist ein ca. 200 Zentner großer Findlingsquarzit. In den Gedenkstein ist ein Stahlhelm mit leichten Lorbeerzweigen eingemeißelt. An der Spitze befinden sich die Kriegsjahreszahlen "1914 bis 1918". Unter dem Stahlhelm ist folgende Widmung angebracht:

Dem Gedächtnis ihrer tapferen Helden
die Gemeinden
Altenbach - Leulitz - Zeititz

Vor dem Stein befindet sich noch eine Natursteintafel mit den Namen der Gefallenen von Altenbach, Leulitz und Zeititz.

Der Kultur- und Heimatverein „Rund um den Eichberg“ e. V. hat seit 2002 die Pflege des Denkmals übernommen. Bisher waren hier allerdings nur die Gefallenen des ersten Weltkrieges aufgelistet. Daher entschloss sich der Verein, eine Tafel für die Opfer des 2. Weltkrieges aufzustellen. Das Vereinsmitglied Werner Stein hat in Standesämtern und durch Befragung älterer Einwohner 58 Namen von Gefallenen zusammengetragen. Zum 60. Jahrestag der Befreiung am 8. Mai 2005 wurde die Gedenktafel eingeweiht. Näheres über den Verein können Sie auf der Homepage www.eichberg-ev.de erfahren.

Zur Geschichte des Steines

Der Findling wurde im Leulitzer Revier (Forstrevier) in einer Tongrube tief eingebettet aufgefunden. (Ein genauer Fundort kann heute nicht mehr belegt werden.) Von dort musste der Stein aus etwa 10 m Tiefe herausgeholt und fast 6 km weit bis zum Denkmalsplatz transportiert werden. Die Errichtung des Gedenksteines ist hauptsächlich vom Militärverein Altenbach-Leulitz-Zeititz durchgeführt worden.

Am 31. Oktober 1920 fand die Gedenkstein-Weihung in Form eines erweiterten Gottesdienstes statt.

Weiterführende Informationen:

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