Hochwasseralarmstufe 3 an der Mulde

In den Mittagsstunden des 19. März wurden die Richtwerte der Hochwasseralarmstufe 3 ausgelöst. Einwohner in kritischen Wohngebieten, wie Grubnitz, Schmölen und Deuben wurden vorsorglich informiert.

In Anbetracht der steigenden Pegelstände wurde die Bevölkerung aufgefordert, Rückstauklappen auf Dichtheit zu überprüfen, besonders wertvolle Gegenstände aus tiefer gelegenen Räumlichkeiten zu entfernen und persönlich Vorkehrungen für einn Gebäudeschutz zu treffen. Außerdem wurde darauf hingewiesen, den Hochwasserwarndienst in den Nachrichten und im Internet zu verfolgen.

Das für diese Zeit völlig normale Frühjahrshochwasser, bedingt durch die Schneeschmelze in den Bergen, hatte gegen 1 Uhr seinen Höchststand von 4,98 m erreicht. Danach fiel der Pegel wieder. Trotzdem wurden wieder Erinnerungen an den 13. August 2002 wach. Hier war unsere Feuerwehr ca. 14 Tage lang im Einsatz.

Die Fotos auf dieser Seite stammen alle vom 20. März 2005 und wurden von Grubnitz aus aufgenommen. Mit einem Klick auf die Bilder kann jeweils eine größere Ansicht abgerufen werden.

Hochwasser an der Mulde - Eindrücke von Grubnitz Hochwasser an der Mulde - Blick auf Hochwasserschutzdamm und Grubnitz Hochwasser an der Mulde - Blickrichtung flussabwärts (von Grubnitz) Hochwasser an der Mulde - Kein Durchkommen mehr in Grubnitz Hochwasser an der Mulde - Blick über die Mulde zu den Wurzener Mühlentürmen Hochwasser an der Mulde - Verbindungsstraße anch Wurzen gesperrt Hochwasser an der Mulde - Kameraden der Deubener Feuerwehr Hochwasser an der Mulde - Blick auf die überflutete Straße

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